Achtsamkeit mal anders in Zeiten des Lockdowns

Auch nach dem Jahreswechsel bleiben die Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bestehen. Für sehr viele Menschen und Familien ist das ein Schritt näher an die persönliche Belastungsgrenze. Es kommt doch irgendwann der Punkt, an dem man sich die gewohnten Alltagsstrukturen zurück wünscht. Nach wie vor gilt es, Homeschooling, Haushalt sowie Homeoffice mehr oder weniger ohne außenstehende Hilfe durch Familie und Freunde zu realisieren. Auch die sozialen Kontakte können nicht wie gewohnt gepflegt werden, das belastet das Gemüt noch zusätzlich. Deshalb ist es in der aktuellen Zeit umso wichtiger, durch Achtsamkeit sich selbst sowie anderen Menschen gegenüber zu mehr Ausgeglichenheit und Harmonie zu finden.

Die Entschleunigung richtig für sich nutzen

Betrachtet man den Lockdown aus einer anderen Sicht, eröffnen sich neue Wege und Chancen, sich wieder mehr seinen eigenen Bedürfnissen oder denen der Familie zu widmen. Natürlich hat nicht jeder die Möglichkeit, das langersehnte Buch in Ruhe zu lesen, den unliebsamen Keller aufzuräumen oder sich dem Fitnessvideo zu zu wenden.

Machen Sie doch ein Familienprojekt daraus! Backen, kochen und aufräumen können bereits dem Nachwuchs Spaß machen – bereits die Kleinsten ahmen mit voller Freude die Eltern nach. Den Abend können Familien oder Paare ganz traditionell verbringen, Gesellschaftsspiele und Wissensquizze gibt es für nahezu jedes Alter. Oder Sie nutzen die Zeit, dem Partner, den Kindern oder dem Nachbarn mal wieder richtig zu zu hören – richtiges miteinander Reden ist bei einigen Menschen oft zu kurz gekommen. Wie wäre es mit einem Puzzle oder der Malerei? Klingt „oldschool“, lässt den Geist aber mal richtig entspannen. Leichter Sport, Entspannungsübungen oder das Erlernen eines Musikinstrumentes  machen nur gemeinsam Spaß – auch dafür gibt es Lösungen: Videochat anstoßen und gemeinsam mit Freunden, Familie oder Bekannten dem Lieblingssport oder Instrument Zuhause nachgehen (geht bei Fußball und Co. leider nicht).

Wieder mehr auf die innere Stimme hören

Achtsamkeit ist in diesem Fall also kein Modewort – Achtsamkeit bedeutet in aktuellen Zeiten wie diesen, dass man wieder mehr auf seine körperlichen und geistigen Bedürfnisse achtet und diese bewusst ernst nimmt. Es sind die kleinen Momente, die wir wieder bewusster (er)leben sollten. Gutes tun für sich selbst und für andere Menschen trägt zusätzlich zu mehr Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Harmonie bei. Und gerade die Familien und Menschen, die momentan isoliert in der Gesellschaft leben, sind mehr denn je für die eigene innere Gesundheit verantwortlich.

 

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Bleiben Sie weiterhin gesund!